Herzlich Willkommen auf der Seite der CDU Tegel

und vielen Dank für Ihr Interesse. Sie werden auf diesen Seiten über unsere Ideen und Ziele, unsere Veranstaltungen und unser Team für Tegel informiert. Ein Team aus Handwerkern, Technikern, Studenten, Akademikern, Arbeitssuchenden, Unternehmern sowie Beamten und Rentnern, - Frauen und Männer, die sich alle den politischen Zielen der CDU aus Überzeugung verpflichtet fühlen.

Uns alle fasziniert, uns hier in der CDU Tegel mit unseren Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt in die Kommunalpolitik einzubringen und die Möglichkeit zu nutzen, aktiv zu gestalten und Verantwortung für unsere Mitmenschen zu übernehmen. Und das tun wir selbstverständlich ehrenamtlich. Unsere Gesellschaft lebt vom Engagement und Ehrenamt und der Übernahme der Verantwortung durch Bürger, egal ob in Sportvereinen, Musikvereinen, Sozialorganisationen, Umweltverbänden, Kirchen oder auch Parteien – wie bei uns!

Um mehr über unsere Tegeler CDU, unsere politische Arbeit und die Mitglieder zu erfahren, Anregungen zu geben oder Mitglied bei uns zu werden, können Sie gern mit unseren Bezirksverordneten Elfi Kaschig oder mir (Dirk Steffel) in Kontakt treten.

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Dirk Steffel
Vorsitzender

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Tegeler Gespräch zum ersten mal auf dem Schiff

Christine Haderthauer, MdL und Staatsministerin a.D. und Dr. Frank Steffel, MdB und Direktkandidat für Reinickendorf in Tegel

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Mit einer Premiere gingen die Tegeler Gespräche in die 54. Runde. Erstmals wurde die politische Gesprächsreihe auf dem Wasser veranstaltet. An Bord der von der Reederei Markus Bethke betriebenen „BERLIN“ ging es auf den Tegeler See – da gab es kein Entkommen.


Dirk Steffel, Vorsitzender der CDU-Tegel und Mitglied der BVV, rief einst die Tegeler Gespräche ins Leben. Er betonte: „Als wir vor vielen Jahren mit dieser Gesprächsreihe gestartet sind, konnten wir uns erstens gar nicht vorstellen, dass es 54 Gespräche werden würden und das 55. Gespräch ist schon in Arbeit. Zweitens konnten wir uns gar nicht vorstellen, dass eine Gesprächsreihe einmal auf einem Ausflugsschiff stattfinden würde. Warum sind wir eigentlich nicht schon viel früher auf diesen Gedanken gekommen?“


Unterstützung aus Bayern

Referentin bei den 54. Tegeler Gesprächen war auch Christine Haderthauer. Seit inzwischen 14 Jahren vertritt die CSU-Politikerin Ingolstadt, Deutschlands jüngste Großstadt, als direkt gewählte Volksvertreterin im Bayerischen Landtag. Von Oktober 2007 bis Oktober 2008 bekleidete sie das Amt der CSU-Generalsekretärin und war damit die erste Frau in den Reihen der CSU für diese Position. Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung war sie von Oktober 2008 bis Oktober 2013. Im Anschluss leitete Christine Haderthauer die Bayerische Staatskanzlei und war Staatsministerin für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben bis September 2014. Dabei stammt sie gar nicht aus dem Freistaat Bayern. Im hohen Norden, in Neumünster in Schleswig-Holstein, kam sie 1962 zur Welt und ist von Beruf Rechtsanwältin.


Skandalprojekt BER

Die Bayerische Staatsministerin a. D. führte unter anderem aus: „Ich weiß ja, Berlin ist für die Union kein leichtes Pflaster.“ Darum sei es lobenswert, wie sehr sich die Parteifreunde hier engagieren, gerade jetzt im Bundestagswahlkampf. Zum Flughafenprojekt führte Christine Haderthauer aus: „Der BER ist der größte Skandal, seit man denken kann.“ Ebenso sei er ein Paradebeispiel dafür, wozu „Staatsdirigismus, der keinen Wettbewerb zulässt, führen kann. Der jahrelange Pfusch ist das Ergebnis.“


Rente für Mütter

Sie verteidigte die Mütterrente, die „auch auf mein stetiges Betreiben hin endlich verwirklicht worden ist.“ Eine Hausfrau, die drei Kinder großgezogen hat, habe das Anrecht auf eine monatliche Rente von 90 Euro erworben. Generell müsse „die Bevölkerung nicht verächtlich über den Beruf Hausfrau reden. Wer einmal Kinder großgezogen hat weiß, dass so mancher Mann sich freut, ins Büro gehen zu können und hat dort seine Ruhe. Die Kinder verbleiben ja bei der Frau.“


Handwerk hat goldenen Boden

Ebenso müsse man den handwerklichen Beruf stärken, was die Anerkennung angeht. Nicht jedes Mal ist ein Studium zielführend. Eine funktionierende Gesellschaft brauche auch funktionierende Handwerksbetriebe. „Rufen Sie doch jetzt einmal einen Maurermeister an, der Ihnen eine Wand hochziehen soll. Sie werden wochenlang, wenn nicht sogar monatelang, auf einen Termin warten müssen.“ Daher war es auch die Bayerische Staatsregierung, die sich „von Anfang an dafür eingesetzt hatte, dass ein Meisterbrief zum Studium ohne Abitur berechtigt.“


Pluspunkte für Merkel

Der direkt gewählte Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel, zugleich Kreisvorsitzender der Reinickendorfer CDU, betonte an Bord der BERLIN: „Bundeskanzlerin Angela Merkel kann eine einwandfreie Bilanz vorweisen. Heute findet jeder in Deutschland Arbeit, der Interesse daran hat. In ganz Europa haben wir die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Das darf man bei aller Bescheidenheit auch mal sagen.“


Mehr Raum für die Familie

Unter den Gästen an Bord traf man auch Reinhard Führer an. Er war von 1999 bis 2001 Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses. Reinhard Führer sagte im Pressegespräch: „Es war eine beeindruckende Veranstaltung. Besonders hat mich angesprochen, dass Frau Haderthauer der Familienpolitik einen breiten Raum gewidmet hat.“ Text von Volkert Neef

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Sommerfest der CDU Tegel

5. Promi-Tennis beim SV-Reinickendorf mit 350 Partygästen

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Die CDU Tegel hat wieder zum legendären Tennisspiel mit Promis eingeladen. Das 5. Sommerfest beim SV Reinickendorf 1896 fand unter der Schirmherrschaft vom Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Dr. Frank Steffel statt. Der kam etwas verspätet aus dem Bundestag, da ihn dort eine namentliche Abstimmung festhielt. Dafür brachte er aber seinen Fraktionskollegen Gero Storjohann aus dem Wahlkreis Segeberg-Stormarn bei Hamburg mit. Am Court trafen die Bundestagsabgeordneten auf den Journalisten Dieter Kronzucker, Schlagerstar Bernhard Brink und Reinhold Geiss. Der als „Opa Geiss“ bekannte RTL II-Star aus „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ war mit Gattin gekommen und erfüllte Wünsche der Partygäste nach Autogramm und Selfie. Zum Tennisplatz kamen auch Staatssekretärin a. D. Emine Demirbüken-Wegner, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und ihr CDU-Fraktionskollege Burkard Dregger, der wie die Jahre zuvor zum Schläger griff. Artur Wichniarek, einst bei Hertha BSC und ehemaliger polnischer Nationalspieler mit 17 Länderspielen und Ex-Herthaner Wolfgang Sidka, Bundesligaprofi mit über 300 Einsätzen und Trainer im In- und Ausland vertraten die Fraktion der Fussballer.

Neben Gegrilltem, Partymusik und Tanz gab es für die 350 Partygäste auf der Terrasse ein wenig Politik mit viel Unterhaltung. Veranstalter Dirk Steffel, Mitglied der Reinickendorfer BVV und Vorsitzender der CDU Tegel hat dieses etablierte Event vor 5 Jahren ins Leben gerufen und versprach eine Fortsetzung im nächsten Jahr.




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53. Tegeler Gespräch mit Dr. Rudolf Seiters

Innenminister a.D. liest aus seinem Buch und erzählt Inside-Storys aus seiner Amtszeit

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Dr. Seiters, Innenminister a.D., in der Waldhütte am See in Tegel, Strahlender Sonnenschein, Spezialitäten vom Grill beim Buffet und ein spannender Vortrag im grünen Norden Berlins. Menschlichkeit und Gesellschaft als Thema des amtierenden DRK-Präsidenten. Die Notwendigkeit der humanitären Arbeit erläutert Seiters mit vielen Beispielen aus Aufgabenfeldern des Roten Kreuzes. Wasserknappheit, Hunger und Dürre, Krieg und Bürgerkrieg, Flucht und Vertreibung. Hervorgehoben wurden die durch UN-Statute abgesicherten Rechte des Internationalen Roten Kreuzes zur Aufsuchung von Gefangenen und zur mandatierten humanitären Intervention im Krisenfall.

Im zweiten Teil referiert Dr. Rudolf Seiters aus seiner Vita. Als Beteiligter und Gestalter der Wende gibt es Anekdoten zum Ablauf des Vereinigungsprozesses hinter den Kulissen. Der Innenminister entlässt seinen Ministerialdirigenten in den Feierabend, da dieser einen Kindergeburtstag zu Hause hat. "Heute Abend wird nichts mehr passieren". Ein paar Stunden später fällt die Mauer. Oder: Vorsitzender des Zentralkomites und des Staatsrates Honecker wird 1991 nach Moskau ausgeflogen. Bundeskanzler Kohl weiß ein paar Stunden vorher Bescheid, hat aber keine Lust auf Ärger mit den Russen und möchte die Sache auf kleiner Flamme zu Ende kochen. Der Justizminister Kinkel erfährt es und ist stinksauer. Türschlagend verlässt der die Kabinettsrunde.

In die Amtszeit von Rudolf Seiters fiel auch die missglückte Gefangennahme von RAF-Terroristen in Bad Kleinen. Den Strafverfolgungsbehörden war es gelungen, den V-Mann Klaus Steinmetz bis in die Führungsebene der 3. RAF-Generation zu lancieren. Im Bahnhof sollte die Festnahme der Top-Terroristen Hogefeld und Grams erfolgen. Im völlig chaotisch durchgeführten Zugriff verlor der GSG9 Beamte Michael Newrzella sein Leben und der Terrorist Grams beging Suizid. Rudolf Seiters erzählt von den katastrophalen Ermittlungsfehlern bei der Tatortarbeit. Als Bundesinnenminister übernahm er die politische Verantwortung und trat zurück.

Es waren diese Insiders, die den Abend so spannend und unterhaltsam machten

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