Herzlich Willkommen auf der Seite der CDU Tegel

und vielen Dank für Ihr Interesse. Sie werden auf diesen Seiten über unsere Ideen und Ziele, unsere Veranstaltungen und unser Team für Tegel informiert. Ein Team aus Handwerkern, Technikern, Studenten, Akademikern, Arbeitssuchenden, Unternehmern sowie Beamten und Rentnern. Frauen und Männer, die sich den politischen Zielen der CDU aus Überzeugung verpflichtet fühlen.

Uns alle fasziniert, uns hier in der CDU Tegel mit unseren Fähigkeiten gezielt in die Kommunalpolitik einzubringen und die Möglichkeit zu nutzen, aktiv zu gestalten und Verantwortung für unsere Mitmenschen zu übernehmen. Und das tun wir selbstverständlich ehrenamtlich. Unsere Gesellschaft lebt vom Engagement und Ehrenamt und der Übernahme von Verantwortung durch Bürger, egal ob in Sportvereinen, Musikvereinen, Sozialorganisationen, Umweltverbänden, Kirchen oder auch Parteien – wie bei uns!

Um mehr über unsere Tegeler CDU, unsere politische Arbeit und die Mitglieder zu erfahren, Anregungen zu geben oder Mitglied bei uns zu werden, können Sie gern mit unseren Bezirksverordneten Elfi Kaschig oder mir (Dirk Steffel) in Kontakt treten.

Zögern Sie nicht und sprechen Sie uns an!

Dirk Steffel
Vorsitzender

Aktuelles

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CDU-Kreisvorstand empfiehlt Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters als Reinickendorfer Direktkandidatin für die nächste Bundestagswahl

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Der Kreisvorstand der CDU Reinickendorf hat am Dienstag, 5. November, die Frage der Nachbesetzung eines Direktkandidaten bzw. einer Direktkandidatin für die nächste Bundestagswahl diskutiert. Nachdem der bisherige Wahlkreisabgeordnete Frank Steffel erklärt hat, bei einer künftigen Wahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen, hält es der Kreisvorstand für notwendig, schnell zu einer Nachfolgeregelung für diese wichtige Position zu kommen.

Der Kreisvorstand hat deshalb auf seiner Sitzung ohne Gegenstimme beschlossen, der Wahlkreisversammlung Frau Prof. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, als Reinickendorfer CDU-Direktkandidatin vorzuschlagen.

Kreisvorsitzender Frank Balzer: „Unser Ziel war ein Personalvorschlag, der nach meiner Einschätzung in der Partei und im Kreisverband auf größtmögliche Zustimmung stößt. Ich freue mich daher sehr, dass Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters nach vielen guten Gesprächen so positiv auf meine Anfrage reagiert hat und gern bereit ist, in Reinickendorf zu kandidieren. Ich halte dies für eine exzellente Lösung.“


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Bundesminister zum Anfassen: "Er kann Kanzler!"

Jens Spahn bei 20 Jahr-Feier zum "Tegeler Gespräch"

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Mitte Oktober fand das "60. Tegeler Gespräch“ statt. Über 200 Gäste, darunter zahlreiche Ärzte, Apotheker und Krankenpfleger wollten den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn live in Tegel erleben. Jens Spahn der immer wieder das direkte Gespräch suchte und in die Menschenmenge rein ging, zeigte sich fachkompetent und sehr sympatisch. "Er kann Kanzler" rief am Ende der Veranstaltung der Tegeler CDU-Chef Dirk Steffel den aufmekrsamen Gäste zu und sprach aus was zahlreiche Gäste dachten.

Der CDU Landesvorsitzende Kai Wegner, der die Jubiläumsrede zu 20 Jahre "Tegeler Gespräche" hielt, konnte Kritk am Senat in Berlin nichts ausparen. "Was sich der Senat für Chaos erlaubt, ist nicht zu glauben. Es ist zum Fremdschämen."

"Dirk, was Du hier augezogen hast in 20 Jahren ist einmalig in Deutschland. Darauf kannst Du stolz sein" sagte Kai Wegner unter dem Beifall der Gäste. "Über 8.000 Gäste, 100 Redner an 10 unterschiedlichen Standorten in Tegel und das seit 20 Jahren. 3,4 im Jahre mit hoher Qualität" fasste der Landesvorsitzende die Fakten zusammen.

Der Ortsvorstand überraschte den Vorsitzenden geschlossen  mit einer kleinen Laudatio während des Programmes. Zum runden Geburtstag der Tegeler Gespräche gab es einen Präsentkorb für die  Leistung von 60. Veranstaltungen in 20 Jahren.

Im Rahmen dieser Veranstaltung sang auch Elena Nuzman Auszüge ihrer Lieder und begeisterte mit ihrer klaren Sopranstimme.

Gerd Appenzeller schreibt dazu im Tagesspiegel in der Leute-Kolummne. 

Das "61. Tegeler Gespräch" findet am 15.12.2019 mit dem ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen statt. Auch hier ist wieder volles Haus angesagt.

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CDU: „Tempo 30 auf der Resi ist pure Verkehrsideologie und hilft nicht gegen Luftverschmutzung“

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Ablehnend und mit großer Verwunderung hat die Reinickendorfer CDU die Einführung von Tempo 30 auf der Residenzstraße zwischen Amendestraße und Lindauer Allee reagiert.

„Die Anordnung erfolgte durch den Senat, angeblich aus Gründen der Luftreinhaltung. Die Begründung mutet etwas seltsam an, zumal nicht erkennbar ist, was die Residenzstraße dort von anderen Abschnitten unterscheidet. Dort, wo man in Berlin auf Hauptstraßen Tempo 30 eingeführt hat wie beispielsweise in der Leipziger Straße,  gibt es jedenfalls keine deutlichen Verbesserungen der Luftqualität. Auch in der Frage der Verkehrssicherheit gibt es nach den Unfallstatistiken keine besonderen Auffälligkeiten in der Residenzstraße gegenüber anderen Straßen und Kreuzungen im Bezirk. Wir gehen deshalb davon aus, dass es sich hier um eine willkürliche Maßnahme handelt, die lediglich aus ideologischen Gründen den motorisierten Straßenverkehr behindern und die Mobilität der Menschen einschränken soll“, erläutert Pressesprecher Stephan Schmidt, MdA die Ablehnung.

„Tempo 30 ist nicht die Lösung gegen Luftverschmutzung.  Vielmehr werden sich Autofahrer Umfahrungsmöglichkeiten suchen, was die Luftverschmutzung in Wirklichkeit nur verlagert, aber nicht auflöst.“

Der Kreisvorsitzende der CDU Reinickendorf, Bezirksbürgermeister Frank Balzer, sieht weitere negative Auswirkungen der Anordnung: „Die Residenzstraße ist eine Einkaufsstraße und ein Geschäftszentrum. Sie ist außerdem als Teil der B96 eine der Hauptverbindungsadern von Reinickendorf nach Mitte. Auf ihr werden Güter transportiert und es findet jede Menge Wirtschaftsverkehr statt. All diese Funktionen muss die Resi erfüllen, da ist ein künstlich provozierter Stau durch abschnittsweises Tempo 30 nicht sehr hilfreich.“

Die CDU will nun kontinuierlich prüfen lassen, ob und wie sich die Luftqualität im fraglichen Straßenabschnitt verändert. Sollten sich keine Verbesserungen ergeben, müsse diese Anordnung wieder rückgängig gemacht werden.

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