Herzlich Willkommen auf der Seite der CDU Tegel

und vielen Dank für Ihr Interesse. Sie werden auf diesen Seiten über unsere Ideen und Ziele, unsere Veranstaltungen und unser Team für Tegel informiert. Ein Team aus Handwerkern, Technikern, Studenten, Akademikern, Arbeitssuchenden, Unternehmern sowie Beamten und Rentnern, - Frauen und Männer, die sich alle den politischen Zielen der CDU aus Überzeugung verpflichtet fühlen.

Uns alle fasziniert, uns hier in der CDU Tegel mit unseren Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt in die Kommunalpolitik einzubringen und die Möglichkeit zu nutzen, aktiv zu gestalten und Verantwortung für unsere Mitmenschen zu übernehmen. Und das tun wir selbstverständlich ehrenamtlich. Unsere Gesellschaft lebt vom Engagement und Ehrenamt und der Übernahme der Verantwortung durch Bürger, egal ob in Sportvereinen, Musikvereinen, Sozialorganisationen, Umweltverbänden, Kirchen oder auch Parteien – wie bei uns!

Um mehr über unsere Tegeler CDU, unsere politische Arbeit und die Mitglieder zu erfahren, Anregungen zu geben oder Mitglied bei uns zu werden, können Sie gern mit unseren Bezirksverordneten Elfi Kaschig oder mir (Dirk Steffel) in Kontakt treten.

Zögern Sie nicht und sprechen Sie uns an!

Dirk Steffel
Vorsitzender

Aktuelles

Alle Nachrichten · Alle Pressemitteilungen

56. Tegeler Gespräch“ mit Volker Kauder

Der am längsten amtierende Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag kommt nach Tegel

Zum 56. mal lädt die CDU Tegel Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport zum "Tegeler Gespräch" ein. Diesmal wird der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Volker Kauder Gast in Tegel sein. 

Volker Kauder wurde 1949 in Hoffenheim geboren und verbrachte seine Kindheit in Singen am Hohentwiel. Seit 1990 ist er Bundestagsabgeordneter, 2005 war er Generalsekretär der CDU Deutschlands. Seit Nov. 2005 ist Volker Kauder Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, der am längsten amtierende in der Geschichte. Aufmerksamkeit erfährt er als bekennender evangelischer Christ. Das christliche Menschenbild ist der zentrale Leitfaden seiner politischen Überlegungen und Entscheidungen.

Diese Veranstaltung wird im Rahmen eines Essens durchgeführt.

Nachricht detailiert öffnen

55. Tegeler Gespräch mit Hartmut Mehdorn

Wirtschaftspolitischer Abend bei maximal informativer Unterhaltung mit Hartmut Mehdorn und Christian Gräff.

Foto

Dirk Steffel konnte zum 55. Tegeler Gespräch einen streitbaren Wirtschaftsmanager gewinnen. Hartmut Mehdorn führte durch seine Vita als Manager bei Airbus, Heidelberger Druckmaschinen AG, Deutsche Bahn AG, Air Berlin und Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Diskussionen um Luftfahrt und Flughafen waren vorprogrammiert und kritische Fragen kamen unaufhaltsam auf den Referenten zu. Hartmut Mehdorn gab sich im Rückblick als informativer Insider mit Fachwissen und Lebenserfahrung. Im Vortrag "Privatisierung vs. Staatswirtschaft" warb er für die Fortführung der sozialen Marktwirtschaft im Sinne von Ludwig Erhard. Lehrreich, unterhaltsam mit überzeugenden Beispielen und nichts für linke Ideologen. "Der Staat schafft keine Arbeitsplätze. Der Staat kann für Rahmenbedingungen sorgen, in denen sich Produkte entwickeln, die nachhaltige Arbeitsplätze schaffen!" war eine der Aussagen, bei denen  laut applaudiert wurde.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Christian Gräff gab einen Überblick über wirtschaftspolitische Erfordernisse einer wachsenden Stadt. Bildung, Verkehr und funktionierende Verwaltung als Voraussetzung für eine ökonomische Entwicklung. Und die aktuelle Bestandsaufnahme unter RRG fällt aktuell nicht positiv aus.





Nachricht detailiert öffnen

Tegeler Gespräch zum ersten mal auf dem Schiff

Christine Haderthauer, MdL und Staatsministerin a.D. und Dr. Frank Steffel, MdB und Direktkandidat für Reinickendorf in Tegel

Foto

Mit einer Premiere gingen die Tegeler Gespräche in die 54. Runde. Erstmals wurde die politische Gesprächsreihe auf dem Wasser veranstaltet. An Bord der von der Reederei Markus Bethke betriebenen „BERLIN“ ging es auf den Tegeler See – da gab es kein Entkommen.


Dirk Steffel, Vorsitzender der CDU-Tegel und Mitglied der BVV, rief einst die Tegeler Gespräche ins Leben. Er betonte: „Als wir vor vielen Jahren mit dieser Gesprächsreihe gestartet sind, konnten wir uns erstens gar nicht vorstellen, dass es 54 Gespräche werden würden und das 55. Gespräch ist schon in Arbeit. Zweitens konnten wir uns gar nicht vorstellen, dass eine Gesprächsreihe einmal auf einem Ausflugsschiff stattfinden würde. Warum sind wir eigentlich nicht schon viel früher auf diesen Gedanken gekommen?“


Unterstützung aus Bayern

Referentin bei den 54. Tegeler Gesprächen war auch Christine Haderthauer. Seit inzwischen 14 Jahren vertritt die CSU-Politikerin Ingolstadt, Deutschlands jüngste Großstadt, als direkt gewählte Volksvertreterin im Bayerischen Landtag. Von Oktober 2007 bis Oktober 2008 bekleidete sie das Amt der CSU-Generalsekretärin und war damit die erste Frau in den Reihen der CSU für diese Position. Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung war sie von Oktober 2008 bis Oktober 2013. Im Anschluss leitete Christine Haderthauer die Bayerische Staatskanzlei und war Staatsministerin für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben bis September 2014. Dabei stammt sie gar nicht aus dem Freistaat Bayern. Im hohen Norden, in Neumünster in Schleswig-Holstein, kam sie 1962 zur Welt und ist von Beruf Rechtsanwältin.


Skandalprojekt BER

Die Bayerische Staatsministerin a. D. führte unter anderem aus: „Ich weiß ja, Berlin ist für die Union kein leichtes Pflaster.“ Darum sei es lobenswert, wie sehr sich die Parteifreunde hier engagieren, gerade jetzt im Bundestagswahlkampf. Zum Flughafenprojekt führte Christine Haderthauer aus: „Der BER ist der größte Skandal, seit man denken kann.“ Ebenso sei er ein Paradebeispiel dafür, wozu „Staatsdirigismus, der keinen Wettbewerb zulässt, führen kann. Der jahrelange Pfusch ist das Ergebnis.“


Rente für Mütter

Sie verteidigte die Mütterrente, die „auch auf mein stetiges Betreiben hin endlich verwirklicht worden ist.“ Eine Hausfrau, die drei Kinder großgezogen hat, habe das Anrecht auf eine monatliche Rente von 90 Euro erworben. Generell müsse „die Bevölkerung nicht verächtlich über den Beruf Hausfrau reden. Wer einmal Kinder großgezogen hat weiß, dass so mancher Mann sich freut, ins Büro gehen zu können und hat dort seine Ruhe. Die Kinder verbleiben ja bei der Frau.“


Handwerk hat goldenen Boden

Ebenso müsse man den handwerklichen Beruf stärken, was die Anerkennung angeht. Nicht jedes Mal ist ein Studium zielführend. Eine funktionierende Gesellschaft brauche auch funktionierende Handwerksbetriebe. „Rufen Sie doch jetzt einmal einen Maurermeister an, der Ihnen eine Wand hochziehen soll. Sie werden wochenlang, wenn nicht sogar monatelang, auf einen Termin warten müssen.“ Daher war es auch die Bayerische Staatsregierung, die sich „von Anfang an dafür eingesetzt hatte, dass ein Meisterbrief zum Studium ohne Abitur berechtigt.“


Pluspunkte für Merkel

Der direkt gewählte Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel, zugleich Kreisvorsitzender der Reinickendorfer CDU, betonte an Bord der BERLIN: „Bundeskanzlerin Angela Merkel kann eine einwandfreie Bilanz vorweisen. Heute findet jeder in Deutschland Arbeit, der Interesse daran hat. In ganz Europa haben wir die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Das darf man bei aller Bescheidenheit auch mal sagen.“


Mehr Raum für die Familie

Unter den Gästen an Bord traf man auch Reinhard Führer an. Er war von 1999 bis 2001 Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses. Reinhard Führer sagte im Pressegespräch: „Es war eine beeindruckende Veranstaltung. Besonders hat mich angesprochen, dass Frau Haderthauer der Familienpolitik einen breiten Raum gewidmet hat.“ Text von Volkert Neef

Nachricht detailiert öffnen