Herzlich Willkommen auf der Seite der CDU Tegel

und vielen Dank für Ihr Interesse. Sie werden auf diesen Seiten über unsere Ideen und Ziele, unsere Veranstaltungen und unser Team für Tegel informiert. Ein Team aus Handwerkern, Technikern, Studenten, Akademikern, Arbeitssuchenden, Unternehmern sowie Beamten und Rentnern, - Frauen und Männer, die sich alle den politischen Zielen der CDU aus Überzeugung verpflichtet fühlen.

Uns alle fasziniert, uns hier in der CDU Tegel mit unseren Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt in die Kommunalpolitik einzubringen und die Möglichkeit zu nutzen, aktiv zu gestalten und Verantwortung für unsere Mitmenschen zu übernehmen. Und das tun wir selbstverständlich ehrenamtlich. Unsere Gesellschaft lebt vom Engagement und Ehrenamt und der Übernahme der Verantwortung durch Bürger, egal ob in Sportvereinen, Musikvereinen, Sozialorganisationen, Umweltverbänden, Kirchen oder auch Parteien – wie bei uns!

Um mehr über unsere Tegeler CDU, unsere politische Arbeit und die Mitglieder zu erfahren, Anregungen zu geben oder Mitglied bei uns zu werden, können Sie gern mit unseren Bezirksverordneten Elfi Kaschig oder mir (Dirk Steffel) in Kontakt treten.

Zögern Sie nicht und sprechen Sie uns an!

Dirk Steffel
Vorsitzender

Aktuelles

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54. Tegeler Gespräch mit Christine Haderthauer, MdL und Staatsministerin a.D. und Dr. Frank Steffel, MdB und Direktkandidat für Reinickendorf

Zum ersten Mal auf einem Fahrgastschiff im Tegeler Hafen


Christine Haderthauer wurde 1962 in Neumünster bei Hamburg geboren und verbrachte ihre Kindheit in München.

Sie ist die älteste von drei Schwestern, nach dem frühen Tod ihres Vaters musste sie schon früh Verantwortung übernehmen. Beruflich tätig ist sie als Rechtsanwältin in Ingolstadt, Fachanwältin für Arbeitsrecht, und als Abgeordnete im Bayerischen Landtag. Als Direktkandidatin holte sie in ihrem Stimmkreis Ingolstadt/Neuburg a.d. Donau schon mal über 60% der Erststimmen.

Sie war von Oktober 2007 bis Oktober 2008 die erste Frau als Generalsekretärin der CSU. Vom Oktober 2008 bis Oktober 2013 war sie Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen im Kabinett Seeehofer. Ministerpräsident Seehofer berief sie im Oktober 2013 zur Staatsministerin und Leiterin der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsministerin für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben. Im Rahmen der sogenannten Modellauto-Affäre trat sie am 1. September 2014 von beiden Ämtern zurück.

Als politische Vorbilder nennt sie die CDU-Politiker Konrad Adenauer und Richard von Weizsäcker und die Grand-Dame der FDP Hildegard Hamm-Brücher. Franz Josef Strauß hält sie als Vorbildpolitiker für ungeeignet. Christine Haderthauer wünscht sich von „Vorzeigeimmigranten“ „..dass jeder, der für Deutschland spielt, auch die Nationalhymne singt.“ In ihrer politischen Arbeit setzt sie sich für eine Anhebung des Nachzugsalters für Ehegatten von Asylsuchenden von 18 auf 21 Jahren ein.

Eine Gleichstellung von homosexuellen Paaren in der Ehe lehnt Christine Haderthauer ab: Das Grundgesetz räumt ihrer Meinung nach der Ehe zwischen Mann und Frau zu Recht eine besondere Stellung ein

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Sommerfest der CDU Tegel

5. Promi-Tennis beim SV-Reinickendorf mit 350 Partygästen

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Die CDU Tegel hat wieder zum legendären Tennisspiel mit Promis eingeladen. Das 5. Sommerfest beim SV Reinickendorf 1896 fand unter der Schirmherrschaft vom Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Dr. Frank Steffel statt. Der kam etwas verspätet aus dem Bundestag, da ihn dort eine namentliche Abstimmung festhielt. Dafür brachte er aber seinen Fraktionskollegen Gero Storjohann aus dem Wahlkreis Segeberg-Stormarn bei Hamburg mit. Am Court trafen die Bundestagsabgeordneten auf den Journalisten Dieter Kronzucker, Schlagerstar Bernhard Brink und Reinhold Geiss. Der als „Opa Geiss“ bekannte RTL II-Star aus „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ war mit Gattin gekommen und erfüllte Wünsche der Partygäste nach Autogramm und Selfie. Zum Tennisplatz kamen auch Staatssekretärin a. D. Emine Demirbüken-Wegner, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und ihr CDU-Fraktionskollege Burkard Dregger, der wie die Jahre zuvor zum Schläger griff. Artur Wichniarek, einst bei Hertha BSC und ehemaliger polnischer Nationalspieler mit 17 Länderspielen und Ex-Herthaner Wolfgang Sidka, Bundesligaprofi mit über 300 Einsätzen und Trainer im In- und Ausland vertraten die Fraktion der Fussballer.

Neben Gegrilltem, Partymusik und Tanz gab es für die 350 Partygäste auf der Terrasse ein wenig Politik mit viel Unterhaltung. Veranstalter Dirk Steffel, Mitglied der Reinickendorfer BVV und Vorsitzender der CDU Tegel hat dieses etablierte Event vor 5 Jahren ins Leben gerufen und versprach eine Fortsetzung im nächsten Jahr.




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53. Tegeler Gespräch mit Dr. Rudolf Seiters

Innenminister a.D. liest aus seinem Buch und erzählt Inside-Storys aus seiner Amtszeit

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Dr. Seiters, Innenminister a.D., in der Waldhütte am See in Tegel, Strahlender Sonnenschein, Spezialitäten vom Grill beim Buffet und ein spannender Vortrag im grünen Norden Berlins. Menschlichkeit und Gesellschaft als Thema des amtierenden DRK-Präsidenten. Die Notwendigkeit der humanitären Arbeit erläutert Seiters mit vielen Beispielen aus Aufgabenfeldern des Roten Kreuzes. Wasserknappheit, Hunger und Dürre, Krieg und Bürgerkrieg, Flucht und Vertreibung. Hervorgehoben wurden die durch UN-Statute abgesicherten Rechte des Internationalen Roten Kreuzes zur Aufsuchung von Gefangenen und zur mandatierten humanitären Intervention im Krisenfall.

Im zweiten Teil referiert Dr. Rudolf Seiters aus seiner Vita. Als Beteiligter und Gestalter der Wende gibt es Anekdoten zum Ablauf des Vereinigungsprozesses hinter den Kulissen. Der Innenminister entlässt seinen Ministerialdirigenten in den Feierabend, da dieser einen Kindergeburtstag zu Hause hat. "Heute Abend wird nichts mehr passieren". Ein paar Stunden später fällt die Mauer. Oder: Vorsitzender des Zentralkomites und des Staatsrates Honecker wird 1991 nach Moskau ausgeflogen. Bundeskanzler Kohl weiß ein paar Stunden vorher Bescheid, hat aber keine Lust auf Ärger mit den Russen und möchte die Sache auf kleiner Flamme zu Ende kochen. Der Justizminister Kinkel erfährt es und ist stinksauer. Türschlagend verlässt der die Kabinettsrunde.

In die Amtszeit von Rudolf Seiters fiel auch die missglückte Gefangennahme von RAF-Terroristen in Bad Kleinen. Den Strafverfolgungsbehörden war es gelungen, den V-Mann Klaus Steinmetz bis in die Führungsebene der 3. RAF-Generation zu lancieren. Im Bahnhof sollte die Festnahme der Top-Terroristen Hogefeld und Grams erfolgen. Im völlig chaotisch durchgeführten Zugriff verlor der GSG9 Beamte Michael Newrzella sein Leben und der Terrorist Grams beging Suizid. Rudolf Seiters erzählt von den katastrophalen Ermittlungsfehlern bei der Tatortarbeit. Als Bundesinnenminister übernahm er die politische Verantwortung und trat zurück.

Es waren diese Insiders, die den Abend so spannend und unterhaltsam machten

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